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November 11 2019

16:24
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Reposted fromexistential existential
16:21
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Volksverpetzer
Wenn ein viel zu schwaches, fast nutzloses Klimapaket nicht nur als schädlich dargestellt wird, sondern gar lächerlich rechtlich falsch bezeichnet wird...

November 10 2019

18:51
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Wie du Menschen helfen kannst, wenn sie verbal angegriffen werden



In der U-Bahn siehst du, wie ein Mann eine muslimische Frau anbrüllt. Alle drehen sich weg, niemand will helfen. Wie du in derartigen Situationen besser reagierst, zeigt eine französische Illustratorin.

Was tun, wenn du Zeug*in von antimuslimischen Angriffen wirst? Die Art-Directorin, Illustratorin und Comiczeichnerin Maeri lebt in Paris und sagt in einem Video: „Was mich am glücklichsten im Leben macht, ist anderen zu helfen.“ Darum hat sie einen Vorschlag illustriert, der zeigt, wie Hilfestellungen für attackierte Menschen aussehen könnten. 


1. Nimm den Raum ein

Das Wichtigste ist, den Angriff zu ignorieren und den Angreifer*innen den Raum zu nehmen. Setze dich am besten zu der attackierten Person und versuche gelassen und ruhig zu wirken.

2. Beginne ein Gespräch

Sprich mit der Person über ein unverfängliches Thema. Das kann von Wetter über Kleidung bis hin zu einem Film alles sein.

3. Erschaffe so einen Schutzraum für die Person

Halte den Augenkontakt mit der Person und blende die Angreifer*innen total aus. Damit erschaffst du einen Schutzraum und bewirkst, dass sie sich irrelevant fühlen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der*die Angreifer*in dadurch aufgeben und abziehen.

4. Bleib so lange du gebraucht wirst

Bleib so lange mit der Person im Gespräch, bis die angreifende Person abzieht. Lass die Person nicht allein, bis sie sich wieder sicher fühlt. In extremen Fällen begleite sie an einen neutralen Ort, wo sie sich sammeln kann und akzeptiere es, falls sie zu irgendeinem Zeitpunkt alleine sein möchte.





https://ze.tt/wie-du-menschen-helfen-kannst-wenn-sie-verbal-angegriffen-werden/

November 09 2019

18:36
18:35

Der Postillon: Politikerin, die half, Hartz-IV-Sanktionen durchzusetzen, bezeichnet deren Abschaffung als ein Gebot des Respekts und der Menschenwürde

Berlin (dpo) - Eine Politikerin, die während der Regierungszeit von Rot-Grün als Fraktionsvorsitzende der Grünen maßgeblich daran beteiligt war, die umstrittenen Hartz-IV-Reformen gegen innerparteiliche Widerstände durchzusetzen, hat nun das Urteil des Bundesverfassungsgericht begrüßt, das die Hartz-IV-Sanktionen größtenteils als verfassungswidrig einstufte.
googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-364310162361713456-4'); googletag.pubads().refresh([gptadslots[4]]);}); "Auch wenn das gestrige Urteil nur die über 25-Jährigen betroffen hat, ist doch jedem klar, dass Respekt und Menschenwürde auch für den Umgang mit jungen Menschen gelten muss", sagte Katrin Göring-Eckardt (Grüne), die zu Beginn des Jahrtausends dafür kämpfte, Respekt und Menschenwürde im Umgang mit Menschen jeden Alters abzuschaffen.
"Der Staat darf diese Menschen nicht in Existenznöte stürzen", so die Politikerin, die in ihrer Zeit in der Regierung mitbeschloss, dass der Staat Menschen in Existenznöte stürzen soll.
"Union und SPD sollten nicht darauf warten, bis ihnen erneut ein Gericht vorschreibt zu handeln und die sozialen Grundrechte zu respektieren", so Göring-Eckardt, deren Respekt vor sozialen Grundrechten vor rund 15 Jahren noch so aussah, dass sie die mit Hartz-IV eingeführten Sanktionsmöglichkeiten wie zum Beispiel Leistungskürzungen seitens der Jobcenter als "Bewegungsangebote" für die Betroffenen charakterisierte.
"Alles andere würde darauf hinauslaufen, dass junge, auf Unterstützung angewiesene Menschen noch stärker zu Sozialhilfeempfängern zweiter Klasse degradiert werden", so die Frau, die die Agenda 2010 in Zeiten von Rot-Grün nicht nur als "mutig" und "notwendig für das Gemeinwohl" bezeichnete, sondern darüber hinaus als "Frühling der Erneuerung".
Mediziner wollen nun zugunsten von Menschen mit Bluthochdruck herausfinden, wie es Göring-Eckardt gelang, all diese Aussagen zu tätigen, ohne dabei rot zu werden.
ssi, dan; Foto: Shutterstock
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18:35

Fun fact about Bill Gates and capitalism. Decades ago he retired and began giving all his money away. He’s famous for that. Today he’s worth more money than the day he stopped working. Neat trick.

@ryangrim
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18:31


bearly
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18:29
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Reposted fromteijakool teijakool viapdr320 pdr320
18:28

geekdawson:

one of the more valuable things I’ve learned in life as a survivor of a mentally unstable parent is that it is likely that no one has thought through it as much as you have. 

no, your friend probably has not noticed they cut you off four times in this conversation. 

no, your brother didn’t realize his music was that loud while you were studying. 

no, your bff or S.O. doesn’t remember that you’re on a tight deadline right now.

no, no one else is paying attention to the four power dynamics at play in your friend group right now.  

a habit of abused kids, especially kids with unstable parents, is the tendency to notice every little detail. We magnify small nuances into major things, largely because small nuances quickly became breaking points for parents. Managing moods, reading the room, perceiving danger in the order of words, the shift of body weight….it’s all a natural outgrowth of trying to manage unstable parents from a young age. 

Here’s the thing: most people don’t do that. I’m not saying everyone else is oblivious, I’m saying the over analysis of minor nuances is a habit of abuse. 

I have a rule: I do not respond to subtext. This includes guilt tripping, silent treatments, passive aggressive behavior, etc. I see it. I notice it. I even sometimes have to analyze it and take a deep breath and CHOOSE not to respond. Because whether it’s really there or just me over-reading things that actually don’t mean anything, the habit of lending credence to the part of me that sees danger in the wrong shift of body weight…that’s toxic for me. And dangerous to my relationships. 

The best thing I ever did for myself and my relationships was insist upon frank communication and a categorical denial of subtext. For some people this is a moral stance. For survivors of mentally unstable parents this is a requirement of recovery. 

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18:06
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November 02 2019

17:16
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October 29 2019

16:23
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Die bösen Windräder.
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October 11 2019

18:15

08.10.2019: Mit Washingtons Segen

Aus: junge Welt vom 08.10.2019, Seite 6 / Ausland

Türkische Aggression gegen Rojava

US-Präsident Donald Trump gibt grünes Licht für türkischen Einmarsch in Nordsyrien. Akute Kriegsgefahr in Rojava

Von Nick Brauns Tuerkische_Truppen_a_62917259.jpg Baderkhan Ahmad/AP/dpa Türkische gepanzerte Fahrzeuge während einer Patrouille auf der syrischen Seite der Grenze zur Türkei nahe der Stadt Tel Abjad im Nordosten Syriens (4.10.2019)

Ein Einmarsch der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Söldnertruppen in das nordostsyrische Selbstverwaltungsgebiet Rojava steht unmittelbar bevor. Am Montag morgen zogen die USA ihre Truppen laut Berichten der kurdischen Nachrichtenagentur Hawar News aus den Grenzstädten Serekaniye (Ras Al-Ain) und Tel Abjad ab. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump am Sonntag in einem Telefonat mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan dem NATO-Partner grünes Licht für den Einmarsch in die Gebiete östlich des Euphrat in Nordsyrien gegeben. »Die Türkei wird bald mit ihrem lange geplanten Einsatz in Nordsyrien voranschreiten«, teilte das Weiße Haus in einer Presseerklärung mit.

Die Türkei will eine rund 30 Kilometer breite »Sicherheitszone« entlang der gesamten türkisch-syrischen Grenze auf dem mehrheitlich von Kurden bewohnten Teil des syrischen Territoriums errichten, dort Millionen syrisch-arabische Flüchtlinge ansiedeln und das Gebiet von »Terroristen säubern«. Als solche sieht sie die kurdischen Volks- und Frauenverteidigungskräfte YPG/YPJ und die um diese herum gebildete multiethnische Militärallianz der Demokratischen Kräfte Syriens (DKS) an, die mit rund 11.000 Gefallenen den größten Blutzoll im Kampf gegen den »Islamischen Staat« (IS) geleistet haben.

Bislang haben die USA, derzeit sind noch rund 1.000 Mann in Nordsyrien stationiert, die DKS im Kampf gegen den IS unterstützt. Dabei haben sowohl Vertreter der Selbstverwaltung als auch des US-Verteidigungsministeriums immer wieder betont, dass es sich nicht um eine politische, sondern lediglich um eine militärisch-taktische Kooperation zwischen den Milizen mit ihrem zumindest in den Reihen der YPG vorherrschenden sozialistischen Selbstverständnis und der imperialistischen Supermacht handelt.

Das Weiße Haus erklärte nun, die US-Armee werde die türkische Offensive »weder unterstützen noch darin involviert sein«. Vielmehr würden die US-Soldaten nach dem »territorialen Sieg über das »IS-Kalifat« nicht mehr in der »unmittelbaren Gegend« präsent sein. Gegenüber den mehrheitlich von Arabern bewohnten Grenzstädten Serekaniye und Tel Abjad, die die kurdischen Milizen und ihre arabischen Verbündeten in den Jahren 2013 und 2015 in opferreichen Kämpfen vom syrischen Al-Qaida-Ableger »Al-Nusra« beziehungsweise 2015 vom IS befreit hatten, ist ein Großteil der Invasionstruppen stationiert.

Weiter heißt es in der Erklärung des Weißen Hauses, Frankreich, Deutschland und andere europäische Staaten hätten sich geweigert, gefangene IS-Kämpfer aus ihren Ländern zurückzunehmen. Die US-Steuerzahler würden nicht mehr jahrelang für die Kosten der Gefangenen aufkommen. Daher sei von nun an die Türkei für diese verantwortlich. Mehrere zehntausend Dschihadisten und ihre Familien befinden sich derzeit in Gefängnissen und Lagern in Nordostsyrien, die von den DKS bewacht werden. Bereits am Wochenende hatte DKS-Sprecher Mustafa Bali auf Twitter angekündigt, auch im Falle eines »begrenzten Einmarsches« an der gesamten, mehrere hundert Kilometer langen Grenzlinie zurückzuschlagen. Da bei einem türkischen Angriff alle ihre Kräfte zur Landesverteidigung an die Grenze abgezogen werden müssten, bestehe dann die Gefahr einer Massenflucht aus den Gefangenenlagern.

Im Camp Al-Hol bei Hasaka haben IS-Frauen bereits jetzt die Kontrolle über Teile des Lagers errungen, mehrfach wurden in den letzten Wochen andere Lagerinsassen ermordet. Die Türkei kooperierte nachweislich jahrelang mit dem IS, der erst durch das Offenhalten der türkisch-syrischen Grenze für die ausländischen Dschihadisten und Waren- sowie Waffenlieferungen sein Kalifat errichten konnte. Vor diesem Hintergrund bedeutet Trumps Ankündigung nichts anderes, als der Türkei eine neue dschihadistische Söldnerarmee von Zehntausenden Kämpfern zu übergeben.

Die türkische Regierung plant, nach einer Besatzung von Nordostsyrien dort einen Großteil der 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge in über 100 neu zu bauenden Städten anzusiedeln. Aus Erdogans Sicht ließen sich damit gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen würden die Flüchtlinge, deren Anwesenheit vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise auf zunehmenden Unmut von Teilen der türkischen Bevölkerung stößt, das Land verlassen. Da es sich in der Masse um Araber handelt, die gar nicht aus Nordsyrien stammen, ließe sich mit ihrer Ansiedlung die Demographie zu Ungunsten der Kurden verändern und ein »arabischer Gürtel« zwischen der kurdischen Bevölkerung der Türkei und Syriens bilden. Und schließlich hofft Erdogan auf internationale Finanzhilfe zum Bau der neuen Städte, was der angeschlagenen türkischen Bauwirtschaft, die eng mit der Regierungspartei AKP verbunden ist, einen neuen Boom bescheren würde. Die Rojava-Selbstverwaltung hat dagegen erklärt, nur diejenigen Flüchtlinge aufnehmen zu wollen, die tatsächlich aus dieser Region kommen.

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18:06
1964 36d3 500
Oh…
12:38
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Trettmann feat. RTOEhrenfeld - “Stolpersteine” Live
10:11
Reposted fromeglerion eglerion viaexistential existential
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