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defectivevorta:

me: but how am i supposed to recognize depressive episodes

me: [avoids social contact with anyone for like 2 days, lies awake in bed for 12 hours and then a bathtub for 5, listening to podcasts and not thinking about anything]

me: if only there were obvious signs

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#G20, Du nervst.

“Drei Stunden lang haben Krawallmacher in der Nacht zu Sonnabend im Schanzenviertel randaliert – ohne das die Polizei eingeschritten ist. Warum nicht? Man habe Angst um das Leben ihrer Beamten gehabt, heißt es nun.” (http://www.mopo.de/hamburg/g20/schanzen-krawalle-deshalb-griff-die-polizei-so-spaet-ein-27936548)

Der Auftrag der deutschen Polizei ist die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit. (Sagt https://de.wikipedia.org/wiki/Polizei_(Deutschland))

Die innere Sicherheit war hier in der Schanze am Freitag abend massiv verletzt. Es brannte mindestens ein Laden, es wurden Läden geplündert. Wir hatten brennende Barrikaden. Straßenpflaster wurden auseinandergerissen. Baustellenmaterial landete genauso in den Flammen wie umherstehende Fahrräder und das Material aus den geplünderten Läden.

Es haben sich Anwohner und Anwohnerinnen zum Teil vor Läden gestellt, um diese zu schützen. Diese Anwohner und Anwohnerinnen sind okay, gesundheitlich okay. Das ist nicht überall in der Straße so gewesen. Nicht alle haben sich das getraut.

Keine Taktik für etwas zu haben, was abzusehen war, ist echter Mist. Dann aber eine Erklärung zu finden, die für mich als Anwohnerin wie Hohn klingt, ist unglaublich.

Was ist eigentlich mit mir? Und meinem Leib und Leben? Und der inneren Sicherheit, die in meiner Straße nicht gegeben war? Was hätte noch passieren müssen, damit die Polizei schneller eingreift?

Ich bin am Freitag abend von außerhalb der Schanze gegen 22.00 Uhr nach Hause gekommen. Ich habe auf dem Weg mehrere Polizisten und Polizistinnen gefragt, wie der Stand sei. ich hatte die Option, woanders zu pennen. Denn: in eine direkte Auseinandersetzung zu geraten, dazu hatte ich keine Lust.

Ich glaube nicht an Gewalt. Daher die Ausweichoption. Keiner der Polizisten und Polizistinnen konnte den Gefahrenzustand korrekt beschreiben.

Als sie das Schulterblatt geräumt hatten, zogen kleine “Truppen” und machten auch weiter. Die Polizei hat also mit einer zu späten Räumung von einem Straßenzug das Problem wiederholt.

Der “schwarze Block” hatte angekündigt, dass das die Taktik sein würde. Die Hamburger Polizei war vorbereitet auf Konvois, Sitzblockaden, Transporte der Delegationen und auf direkte Demobegleitung. Und so weit ich das beurteilen kann, ist ein Großteil dieser Maßnahmen gut gelaufen. Hier gab es zum Teil fünf, sechs Demos gleichzeitig. Demonstranten und Demonstrantinnen, die jeweils ihr Anliegen vorgetragen haben. Das ist Ausdrucksform der Demokratie. Das ist wichtig und gut. Wenn es ohne Gewalt läuft.

Der Abbruch von “Welcome to Hell” folgte dem Muster vom 21.12., das fand ich übertrieben, und ich bestreite die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Inklusive Gefährdung von Demonstranten und Demonstrantinnen, die zum Teil lebensgefährliche (!) Sprünge gewagt haben, um aus der Situation zu kommen.

Es gibt aber einen Unterschied zwischen angekündigten Demos, die die Polizei begleiten oder abbrechen kann und marodierenden Randalierern.

Sie hatten keinen Umgang mit dieser Randalierern, die sich immer wieder sammeln, bis die Gruppe groß genug ist und die dann Gewalt gegen Dinge richten.

Die Hamburger Polizei hat sich auf diese offensichtliche Bedrohung nicht vorbereitet. Ich hatte vor dem #G20 geschrieben, dass der #G20 nerve, weil zu viele Leute sich prügeln wollten. In dieser Formulierung steckt auch ein Vorwurf an die Polizei. Genauso wie ein Vorwurf an gewaltbereite Demonstranten und Demonstrantinnen.

Die Polizei hatte sich auf das “übliche” Hamburger Demowesen eingestellt, in ein bißchen größer mit noch ein paar Delegationsbegleitungen. Das meine wohl auch Olaf Scholz, als der sagte, dass wir jedes Jahr ein Hafenfest hätten.

Der #G20 war aber anders. Weil zu viele Leute da waren, die außerhalb dieser Regeln spielen wollten. Darauf war die Hamburger Polizei nicht vorbereitet. Und dann hat sie uns, die Anwohner und Anwohnerinnen, im Stich gelassen.

Dass hier das Schanzenfest und der 1. Mai gerne im Wasserwerfereinsatz mit der Polizei enden, halte ich für totalen Mist. Ich glaube nicht, dass diese Auseinandersetzungsform irgendetwas bringt. Ich halte Gewalt für sinnfrei. Auf beiden Seiten. Ich wehre mich genauso gegen Polizeigewalt, die an dieser Stelle häufig zu beobachten ist.

Auf diese “übliche” Art der Auseinandersetzung war die Polizei vorbereitet. Das war gestern abend zu sehen. Es gab hier die üblichen Wasserspiele inklusive der jungen, leicht alkoholisierten Männer, die in den Wasserfontänen das Abenteuer suchen. Es ist schon ziemlicher Mist, dass Polizisten und Polizistinnen da den anderen Teil spielen “müssen”. Das ist kein Protest, das ist keine Demonstration, das ist Schwachsinn.

Auf diese Art der Auseinandersetzung in der Schanze war die Polizei vorbereitet. Aber #G20 war anders. Und würde anders sein – mit Ankündigung.

Sie waren nicht vorbereitet. Sie haben uns im Stich gelassen.

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The fraction of carbon dioxide is growing: It just crossed 400 parts per million, and high-end estimates extrapolating from current trends suggest it will hit 1,000 ppm by 2100. At that concentration, compared to the air we breathe now, human cognitive ability declines by 21 percent.
When Will Climate Change Make the Earth Too Hot For Humans?
// now that's a scary thought I haven't read before, sadly no source is mentioned
// also would explain the phenomenon of old people complaining about KIDS TODAY: we actually have been getting dumber every generation ^^
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