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July 14 2020

10:14
have succesfully posted a cat picture, so clearly all important bits are working
already seems to have more functioning features than the original

12/10 site, will migrate there

come join friends
09:19

opened beta of my soup clone

I just opened my soup clone beta for public.
If you wanna register in it, you need to know invitation code which is "soup.io".
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09:17
0554 89c1 500
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July 13 2020

18:16
All of this moments will be lost in time, like soup in the rain.
Reposted fromragnarook ragnarook
05:28
Before the lights go out: Thanks to all the people responsible for filling my soup. You were therapists, teachers, preachers, fellow SJ*s and heroes. And I am happy to know that you are out there.
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July 10 2020

10:41
5098 a368 500
Good night, sweet soup.
It has been fun.
Reposted byPstryksochn
10:32
9720 fef6 500
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July 09 2020

14:35
i wonder how many people will just instantly assume this was done by lefties, without even considering the what is obviously most likely.
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July 08 2020

08:02

July 07 2020

18:34
7722 fabe 500
Happy happy joy joy ...
Reposted frombearded bearded viagruetze gruetze

July 06 2020

18:45
18:44
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05:06

July 05 2020

19:41

How Slash Fiction Saved Star Trek (yt)


Slash fiction and fan fiction in general has always been a derided part of the fandom community. But without the pioneering efforts of many fan fiction and slash fiction writers, we wouldn’t have Star Trek or science fiction as we know it today! So let’s dive into the complex relationship between slash fiction and Star Trek.
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Stephan Anpalagan

In einer Zeit, in der die ganze Welt über Rassismus und Rechtsextremismus in der Polizei, über Polizeigewalt und rassistische Tötungsdelikte durch Polizeibeamte diskutiert, macht die größte deutsche Polizeigewerkschaft eine Geschichte über „Linksextremismus“ zum Titel ihres aktuellen Magazins. (1)
Der Ton ist klar: „Linksextremismus“, „Die kriminellen Erben der RAF“, Feuer, Flammen, Todesgefahr, besonders für Polizisten. Wenn also das nächste Mal Polizeibeamte auf einer linken Demo eingesetzt werden, haben sie das richtige Bild, den richtigen Grusel im Hinterkopf. (2)

Die Titelgeschichte lautet übrigens: „Verstörende Menschenbilder“ und ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, „linksextremistischen Gruppen konsequent Grenzen aufzuzeigen“. Wegen der RAF und so. Bebildert mit einem Pflasterstein und umstehenden Polizisten.

Kein Scherz!

Geschrieben wurde der Artikel von einer Professorin der Kriminologie. Ihr aktuelles Forschungsprojekt:

„Kriminalität durch Personen, die aus kurdisch-arabischstämmigen Großfamilien stammen“, was vermeintlich „schon seit Jahren zu einem Problem für den Rechtsstaat avanciert.“

Diese Professorin, die auf einer Polizeihochschule Polizisten ausbildet, schreibt auch für den Cicero und die "Achse des Guten". In der "Achse des Guten" wird auch schon mal der Holocaust verharmlost, in dem man die Randale in Stuttgart als "kleine Kristallnacht" tituliert.

Ebenfalls kein Scherz!

In der ersten Ausgabe des Magazins nach dem Tod von George Floyd, während Nazis unbehelligt in Teilen der Polizei die Meinungsführerschaft übernehmen, kommt also irgendjemand in der GdP auf die Idee die RAF (!) und den Linksextremismus zum Titelthema zu machen.

Die Sache mit den Nazis und der Meinungsführerschaft habe ich mir übrigens nicht ausgedacht. Das steht im offiziellen Bericht jener Kommission, die die Machenschaften des Polizei-Nazi-Terrornetzwerkes „Nordkreuz“ aufdecken sollte.

„Der Kommissionsbericht fällt hart aus. Er beschreibt, wie rechtsextreme Polizisten die Meinungsführerschaft innerhalb einer SEK-Einheit übernehmen konnten und ihre Vorgesetzten nichts dagegen unternahmen.“ (3)

Oder auch:

„Marko G. (eine der zentralen Figuren bei Nordkreuz) fiel bereits früh rechtsextrem auf. Im Innenausschuss des Landtages erfahren die Abgeordneten beispielsweise von Büchern über die Wehrmacht und die SS, die Marko G. zur Arbeit mitbrachte. Sie hören, von T-Shirts mit einem Spruch, der „eindeutig sei“. Die Kommission schildert auch, dass sich mindestens zwei Polizisten mündlich und schriftlich an Vorgesetzte wandten und Marko G. als „rechts verankert“ beschrieben. Die Vorgesetzten unternahmen nichts. Das war 2009, Marko G. wurde damals für den gehobenen Dienst fortgebildet.“

Rechtsextreme Bücher. Rechtsextreme T-Shirts. Auf der Dienststelle. Kollegen beschweren sich. Mündlich und Schriftlich. Die Vorgesetzten schauen weg, befördern ihn gar, den Nazi.

Das ist übrigens einer von vielen Gründen, warum man von strukturellem Versagen in der Polizei spricht. Von latentem Rechtsextremismus. Von Blindheit auf dem rechten Auge.

Zeitgleich wird jede demokratische Kontrolle, jegliche Art von Transparenz diskreditiert.

Der Kampf gegen den Rechtsextremismus in der Polizei, die Einsetzung von unabhängigen Polizeibeauftragten, externen Ermittlungsbehörden, Anlaufstellen, antirassistische Gesetzgebung: Alles eine Infragestellung unseres Rechtsstaats. Sagt niemand Geringeres als der DGB-Chef im Gespräch mit der GdP. (4)

Verwundert es eigentlich irgendwen, dass aus all diesen Gründen die „Antifa“ den Kampf gegen den Faschismus übernimmt? Warum die „Antifa“ rechtsextreme Netzwerke zu Tage fördert und dokumentiert? Warum die „Antifa“ Gegenöffentlichkeit organisiert, schlicht Antifaschismus betreibt?

Versteht eigentlich irgendjemand, wie die Polizei dazu kommt ausgerechnet diejenigen zu kriminalisieren, die gegen die rechten Umtriebe in den Reihen der Polizei vorgehen? Wenn es die Polizei schon nicht selber tut?

Der Schritt vom Antifaschismus zum Linksextremismus ist für die Polizei erstaunlich kurz. Die ständige Erzählung vom Linksextremismus, obwohl dieser in Deutschland kaum organisiert ist, keine staatsgefährdende Bedrohung darstellt, kein linker Terror existiert, es in der wiedervereinigten Bundesrepublik quasi keine Todesopfer linker Gewalt gibt, dient der bewussten Verschiebung des Diskurses und der Ablenkung von Nazi-Terroristen in den eigenen Reihen.

Bezeichnenderweise wurde das brennende Fahrzeug, das die GdP in ihrer Facebook-Kachel der RAF und dem Linksextremismus zuschreibt, von pro-russischen Seperatisten in der West-Ukraine angezündet und hat mit dem Linksextremismus in Deutschland natürlich überhaupt gar nichts zu tun. (5)

Diese Titelgeschichte im Magazin der Gewerkschaft der Polizei ist kein bedauerlicher Ausrutscher, sondern die bewusste Verharmlosung von Rechtsextremismus und Neonazitum in der Polizei. Um jeden Preis.

Das sollten die 200.000 Mitglieder der GdP wissen, wenn sie das nächste Mal ihr Mitgliedermagazin aufschlagen.

__________

1) https://t1p.de/gyiu
2) https://www.facebook.com/GdP.de/photos/a.844605558919582/3075984192448363
3) https://taz.de/Rechte-Prepper-Gruppe-Nordkreuz/!5674282/
4) https://www.facebook.com/GdP.de/photos/a.844605558919582/3075998235780292
5) https://www.gettyimages.ae/detail/news-photo/an-anti-government-protester-stands-in-front-of-a-burning-news-photo/470232641


09:02
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